Stress und Burnout haben nichts mit dem Geschlecht zu tun. Frauen und Männer sind davon betroffen. Bei Männern ist aber leider häufig so, dass sie die Warnsignale des Körpers überhören oder verniedlichen. Nur wenige Männer geben offen zu, dass sie kurz vor dem Burnout stehen.

Hormone als Aufsteller
Eine wichtige Massnahme, seelisch und körperlich wieder ins Gleichgewicht zu kommen, ist die Fitness. Durch das Training wird das Selbstwertgefühl wieder erlangt. Der Testosteron-Pegel steigt wieder und ebenso das körperliche Wohlbefinden. Experten weisen aber auf eine interessante Beobachtung hin: Schweizer Männer wollen in der Regel zulang und zu oft. Ein Beispiel ist der Marathon. Noch vor ein paar Jahren galten Marathonläufer als Sonderlinge, mittlerweile werden fünf Wettbewerbe nur schon im Monat Oktober angeboten! Diese Sportart ist ein Massenphänomen geworden.

Man geht aber von einer hohen Dunkelziffer von Sterbefällen aus, die nicht während des Laufes, sondern erst mit ein paar Tage Verspätung geschehen. Der Grund ist der massiv übersäuerte Körper des Läufers durch mehrfach Stress psychisch und physisch, der nach Abklingen der Endorphine kollabiert. Neuartige Innovationen wie die G-Beschleunigungs-Platten lösen durch körpereigene Reflexe Glückshormone, Wachstumshormone und Testosteron aus. Und die nächste Generation steht auch schon in den Pipelines: Anzüge mit integrierten Elektrostimulationen.

Sodbrennen als Stresszeichen
Nebst der Fitness ist auch die Ernährung ein wichtiges Thema. Wer Stress hat, produziert auch mehr Säure.  Sodbrennen oder säurebedingte Magenbeschwerden können stressbedingt auftreten und einem das Berufsleben schwer machen. Unangenehm ist dann für Aussenstehende der auftretende Mundgeruch. Heutzutage gibt es aber im Fach- und Detailhandel Mineral-Pulver. Dieses ist basisch und bindet sich mit der Säure im Magen. Diese Übermineralisierung verhindert, dass der Körper körpereigene Mineralien abbaut. Und bei jedem Gesundheitsthema muss auf das Übergewicht hingewiesen werden. Denn wer körperlich fit ist, der ist auch resistenter gegenüber Stress.